Relikte des Kalten Krieges in Deutschland:
Auf dem Weg zu einer Erinnerungslandschaft?

Relikte des Kalten Krieges

Workshop am 27. und 28. Februar 2016
im vhs-Forum Kanzlerpalais in Fulda

Relikte des Kalten Krieges – das sind Sprengschächte in den Straßen, Munitionsbunker im Wald oder Großschutzräume in Tiefgaragen. Wofür stehen diese Anlagen 25 Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges? Wie lässt sich mit ihnen Erinnerungsarbeit gestalten?
Der Workshop soll der Vernetzung gesellschaftlicher Akteure dienen, die sich für den Erhalt von Relikten des Kalten Krieges engagieren und/oder sich für Erinnerungskultur und politische Bildung an historischen Orten interessieren. Er bietet ein offenes Forum zum Austausch von Initiativen, Vereinen, Museen, Denkmalschutz, Historikern, usw.

Programmübersicht

Das ausführliche Programm finden Sie hier.

Neben Werkstattberichten aus der Denkmalpflege, der Museums- und Vereinsarbeit wird es eine Poster-Ausstellung mit Informationen zu verschiedenen Projekten geben. Kernstück ist die Diskussion am Sonntagvormittag: Die Erinnerungslandschaft des Kalten Krieges gestalten – aber wie? Ein öffentlicher Abendvortrag zur Bunker-Architektur des Kalten Krieges als „Überlebensraum“ der Bundesrepublik regt zum Nachdenken über die Relikte des Kalten Krieges an.

Samstag, 27. Februar

Sonntag, 28. Februar

Das ausführliche Programm finden Sie hier.

Diese Veranstaltung ist ausgebucht. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.
Der Abendvortrag am Samstag ist öffentlich. Hierfür ist keine Anmeldung notwendig.

Der Workshop ist Teil des durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes „Militarisierte Landschaften – Erinnerungslandschaften: Praktiken ortsbezogenen Erinnerns am Beispiel des Kalten Krieges“.